Home
Das Unternehmen
Die Anlagenstrategie
Musterdepot
Knowledge Base
FAQ
Glossar
Ihr persönliches Depot
Vorteile für Sie als Anleger
aktuelle Fondspreise
Kontakt
Angebotsaufforderung
Kunde werden
Newsletterarchiv


Mittlerweile sind in Deutschland über 5000 Publikumfonds zum Vertrieb zugelassen. Dieser an sich erfreuliche Sachverhalt eines umfangreichen Produktangebotes, hat jedoch auch einen bedeutenden negativen Begleiteffekt. Nur noch wenige Profis sind in der Lage einen Überblick zu behalten. Kaum mehr als 20 % aller zur Verfügung stehenden Fonds haben wirklich überdurchschnittliche Qualität und können ihren jeweiligen Referenzindex ( z.B. MSCI Welt für internationale Aktienfonds ) langfristig schlagen.

Noch schwieriger gestaltet sich für den Normalanleger eine Strukturierung des Depots nach den eigenen individuellen Anlagezielen. In Depots vieler Privatanleger werden oftmals sehr hohe Risiken eingegangen, welche durch eine sehr einseitige Depotausrichtung provoziert werden. So ist es einfach nicht nachvollziehbar, das viele Anleger nur in Deutsche Aktien oder Aktienfonds investiert sind. Wenn man sich vor Augen hält, das die Marktkapitalisierung Deutscher Aktien im weltweiten Vergleich knapp 3% beträgt, ist hier eine Gewichtung von 100 % sicher nicht der richtige Weg. Noch gefährlicher ist die einseitige Depotausrichtung auf einzelne Branchen wie Internet oder Biotechnologie.

Die sich daraus ergebende Konsequenz liegt klar auf der Hand. Während man mit kleineren Anlagebeträgen noch durchaus sinnvoll in einen weltweit anlegenden Aktienfonds investieren kann, bietet sich bei größeren Investitionen ab ca. 25.000 Euro eine Diversifizierung des Portfolios mit einem besseren Chance-Risikopotential an. Dies lässt sich am Beispiel eines Zehnkämpfers sehr schön veranschaulichen. Der gute Zehnkämpfer (weltweit anlegender Aktienfondsmanager schneidet in den meisten Disziplinen ( Anlageregionen, Branchen ) überdurchschnittlich ab. Im Vergleich mit einem 100 Meter-Läufer ( beispielsweise Biotechnologie-Aktienfondsmanager ) wird er sich jedoch aller Voraussicht nach sehr schwer in dieser Einzel-Disziplin ( Biotechnologie ) tun.

Eine professionelle Vermögensverwaltung ist aber meist ab Anlagebeträgen von mindestens 125.000 EURO möglich, von den damit verbundenen hohen Kosten einmal ganz abgesehen. Entscheidend für den Anleger ist letztendlich der Mehrertrag durch die Vermögensverwaltung abzüglich der entstehenden Kosten durch die Vermögensverwaltung.

Aus diesem Umstand heraus, wurde die Idee meines Fondsberatungskonzeptes mit dem Namen Core Investment geboren. Überraschungen erleben wir mit Investmentfonds immer wieder. Herausragende Managementleistungen wechseln sich mit zum Teil ernüchternden Ergebnissen ab. Der Überraschungsfaktor, von Fachleuten Tracking Error genannt, kann je nach Investmentstrategie jedoch sehr unterschiedlich ausfallen. Für Anleger, die einen kalkulierbaren Investmentprozess suchen, bieten sich index- oder indexorientierte Fonds an, allerdings unter Verzicht auf eine über dem Index liegende Performance.

Ein in USA bewährter und in Deutschland übernommener Investmentprozess wird als Core Investment bezeichnet und stellt eine gesunde Mischung aus kalkulierbarem Risiko und Ertragschance dar. Das Geheimnis ist eine nahe an der jeweilgen Benchmark ( in meinem Beratungskonzept am MSCI Welt ) ausgerichtete Investition mit einem kalkuliertem und kontrollierten Tracking-Error zur Erzielung einer stabilen Outperformance.

Zielsetzung meines Fondsberatungskonzeptes ist eine jährliche Outperformance des MSCI World um mindestens 3-5 % (Risikoklasse: spekulatives Depot). Den bisherigen Erfolg dieser Strategie können Sie dem Musterdepot entnehmen. Bei einem Beratungshonorar von maximal einem Prozent des Depotvolumens ist auch der Kostenfaktor nicht nur transparent, sondern nebenbei auch noch vergleichsweise niedrig.

img\allgemein\Treppe.jpg

Mit Hilfe von finanzwissenschaftlichen Kennzahlen und modernster Börsensoftware erfolgt eine Depotstrukturierung in 3 Schritten:

Asset Allocation
Im ersten Schritt wird die objektive Erfassung der Risikopersönlichkeit des Anlegers in den Vordergrund gestellt. Das hier angewandte Verfahren ist bislang einzigartig. Das Ergebnis ist eine exakte Messung der Risikobereitschaft des Anlegers, ein Parameter, der in anderen Verfahren bisher nur subjektiv eingeschätzt werden konnte.

Auf Basis des ermittelten Risikoprofils wird nun die grundsätzliche Anlagenstrategie  ( Basic Asset Allocation ) festgelegt. Der Anlagehorizont des Anlegers, sowie der sogenannte Marktindikator ( spiegelt die mittel- langfristige Entwicklung des Marktumfeldes und nimmt Einfluss auf die strategische Anlagenempfehlung ), sind weitere entscheidende Faktoren. In einem qualitativen Analyseprozess kann es zu Über- bzw. Untergewichtungen verschiedener Anlagestile ( Value, Growth, Blue Chips, Small Caps, etc. ) kommen.

Fondsauswahl
Aus einer Vielzahl auf dem Markt befindlicher Investmentfonds erfolgt eine Auswahl nach streng vorgegebenen Kriterien. „Top-Fonds“ zeichnen sich insbesondere dadurch aus, das sie gegenüber dem Marktindex bzw. ihrer Vergleichsgruppe eine nachhaltig stabile Outperformance, bei möglichst geringem Risiko erzielen. Die Qualität des Fondsmanagers ist hierbei von besonderer Bedeutung. Hierbei spielt das Fondsrating von Feri Trust eine besondere Rolle. Allerdings ist auch hier ein blindes Vertrauen auf die Fondskennzahlen von Feri Trust nicht angesagt. Insbesondere bei einem Fondsmanagerwechsel ist die Aussagekraft eines Fondratings praktisch wertlos, denn die Qualität eines Fonds steht und fällt mit dem Fondsmanger, auch wenn die Fondsgesellschaften immer wieder bemüht sind den Teamansatz in den Vordergrund zu stellen.

Eine weitere Problematik beim Feri Trust Rating, ( und Ratings anderer Agenturen ) ergibt sich bei der Bewertung von Fonds mit klar definiertem Anlagestil ( Growth, bzw. Value ). Je nach Marktlage kann einer dieser beiden Anlagestile zeitweise wesentlich besser abschneiden. Richtet man sich jedoch hier nach dem zeitlich nachlaufenden Rating handelt man prozyklisch  und verschenkt wertvolle Performance.

Diversifikation
In der dritten und letzten Phase findet nochmals eine Optimierung statt, mit dem Ziel negativen Marktentwicklungen entgegenzutreten. Man kann hier durchaus von einem Feintuning sprechen. In der letzten Phase der Asset Allocation gilt es, die bestmögliche Effizienz des Depots herzustellen.

Hierfür wird ein hochgradig professionelles Tool, der Portfolio Optimierer, eingesetzt.  Dieses Tool führt eine hochwertige Analyse auf der Basis finanzmathematischer Methoden durch. Es wird eine Depotoptimierung, basierend auf der nobelpreisgekrönten Methodik, nach H. Markowitz durchgeführt. Mittels dieses einzigartigen quantitativen Analyseverfahrens, wird das Chance-/Risikopotential entscheidend verbessert.

Im Anschluss wird dem Anleger ein persönlich und finanzwissenschaftlich fundiertes Gutachten erstellt. Dies beinhaltet das gesamte Beratungsgespräch, sowie Porträts der selektierten Fonds.

Top